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Ihr Heckenspezialist im Münchner Westen
Wir liefern Ihnen Heckenpflanzen in Topqualität zu fairen Preisen.

Generell geht man davon aus, dass Laubhecken zwei Mal im Jahr geschnitten werden müssen, und Nadelgehölzhecken (Thuja, Eibe, Scheincypressen Fichten) nur ein Mal.  Wenn Sie aber wollen, dass Ihre Nadelgehölzhecke dauerhaft schlank und dicht bleibt, kann es auch hier nicht schaden, sie zwei Mal im Jahr zu schneiden

Die sehr großen Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Heckenarten basieren darauf, dass zum Beispiel Eiben und Kirschlorbeere (beide teuer) langsamer wachsen als Thuja und Liguster (beide deutlich günstiger). Gemischte Hecken sind auch möglich. Sie können praktisch alle Heckenpflanzenarten miteinander kombinieren. Das gibt ein abwechslungsreiches Bild. Allerdings sind solche Hecken aufwändiger in der Pflege, weil die verschiedenen Pflanzenarten nicht alle zur gleichen Zeit austreiben und ihr Wachstum einstellen. Auch ist der jährliche Zuwachs bei verschiedenen Pflanzenarten sehr unterschiedlich. Sie müssen also damit rechnen, dass Sie bis zu drei Mal im Jahr schneiden müssen, wenn die Hecke immer „ordentlich“ aussehen sollen.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die gebräuchlichsten Heckenpflanzen vor. Die Liste ist nicht vollständig. Sie können darüber hinaus auch Hecken, zum Beispiel aus Weißdorn, Sommerjasmin, Kornelkirsche, Glanzmispel, usw. von uns bekommen.

Nadelbaumhecken (Nadelgehölze nennt man auch Koniferen)

Thuja (deutscher Name: Lebensbaum) ist die am Häufigsten gepflanzte immergrüne Hecke.    
Vorteil: günstige Anschaffung, leichte Verfügbarkeit. Man hat schnell eine blickdichte Hecke.
Die Thuja braucht in den ersten Jahren nach der Pflanzung ordentliche Wassergaben und mag nicht im Schatten stehen.
Wenn Sie sie zu stark schneiden (bis ins „Braune“), kann sie dauerhaft kahl bleiben.

thuja 3

Die Smaragd-Thuja ist eine Zuchtform der oben beschriebenen Thuja. Sie hat eine deutlich schlankere Wuchsform
und braucht seitlich weniger Schnitt. Sie ist wegen des langsameren Wachstums deutlich teurer als die normale Thuja.

smaragd

Eibe (Taxus baccata) ist eine bei uns heimische Nadelbaumart. Ihre Nadeln sind tief dunkelgrün.
Im Herbst schmückt sie sich mit roten Beeten. Die Eibe wächst langsam (= teuer) und verträgt auch tiefen Schatten.
Als einziger Nadelbaum schlägt sie auch dann wieder aus, wenn sie so stark zurück geschnitten wurde,
so dass nicht Grünes mehr vorhanden ist. Die Eibe ist giftig (aber wer isst schon Eiben in großen Mengen . . .?)

eibe

Rotfichte
Diese Pflanze ist als Hecke etwas aus der Mode gekommen. Sie liegt preislich zwischen Eibe und Thuja.
Ihre Nadeln sind sehr pieksig. Wenn sie dicht bleiben soll, muss diese Hecke sonnig stehen.

fichte 02

 

Einheimische Laubhecken

Liguster ist eine einheimische Strauchart. Die von uns verwendete Sorte „Atrovirens“ ist „teilimmergrün“
(behält das alte Laub über Winter, wirft es dann ab und treibt anschließend neu aus). Die Blüten sind weiß, die Beeren sich schwarz.
Der Liguster ist giftig (aber wer isst schon Liguster…?)  Liguster ist relativ günstig. Er verträgt Sonne und Halbschatten.

liguster

Die Kornelkirsche heißt zwar Kirsche, ist aber eine (heimische) Hartriegelart. Die gelben Blüten erscheinen lang vor dem Laub im
zeitigen Frühjahr. Die Früchte dieser Pflanze sind eßbar (wenn man schnell genug ist; sonst fressen sie die Vögel..).
Die Kornelkirsche wächst langsam und ist darum teurer als zum Beispiel der Liguster. Geeignet für Sonne und Halbschatten.
Die niedrigen Hecken im Hofgarten München sind Kornelkirschen.

kornel

Hainbuche
Das Laub wird im Herbst braun und bleibt teils an der Pflanze hängen.
Im Frühjahr fällt es ab, und neue Blätter erscheinen. Für winterlichen Sichtschutz nicht geeignet.
Eine günstige Hecke für Sonne und Halbschatten.

hainbuche

Feldahorn.
Sein Laub ist relativ klein, die Herbstfärbung sehr schön. Für winterlichen Sichtschutz nicht geeignet.
Feldahorn ist günstig und verträgt Sonne und Halbschatten.

feldahorn

 

Nicht einheimische Laubhecken

Kirschlorbeer ist immergrün. Er blüht weiß und kriegt schwarze Beeren. Giftig. Es gibt verschiedenen Sorten im Handel.
Wir verwenden die besonders frostharte Sorte „Herbergii“. Billigere Sorten wie „Caucasica“ wachsen schneller, sind aber auch
frostempfindlicher. Morgen- und Mittagssonne im Winter sind das, was zu gelegentlichen Frostschäden führen kann.
Kirschlorbeerhecken sollte man nicht im Herbst pflanzen. Kirschlorbeer ist die teuerste immergrüne Laubhecke.

kirschlorbeer

Großblättrige immergrüne Berberitze.
Die Pflanze hat böse Blattdornen. Wenn Sie eine solche Hecken wollen, sollten Sie sich Schweißerhhandschuhe besorgen.
Eine schöne Hecke, die preislich auf dem Niveau von Kirschlorbeer liegt.

berberitze

Prachtspieren blühen weiß und haben eine schöne, rötliche Herbstfärbung. Dicht sind sie nur, wenn sie sehr sonnig stehen.
Diese Hecke sieht nie wirklich ordentlich aus, paßt aber sehr gut, wenn Sie es rustikal oder romantisch mögen.
Wenn Sie die schönen Blüten genießen wollen, müssen Sie zur richtigen Zeit schneiden (gleich nach der Blüte).

spieren

Weißdorn blüht weiß und hat im Herbst rote Beeren. Die Pflanze hat Dornen und ergibt eine undurchdringliche Hecke.
Damit die Hecke schön dicht wird, muss sie sonnig stehen. Den Vögeln bietet Weißdorn gute Nistplätze.

weissdorn

Feuerdorn hat weiße Blüten im Frühjahr, schöne Beeren in Herbst und böse Dornen.
Als Hecke nicht besonders dicht werdend. Laub bleibt im Winter am Strauch und fällt erst im Frühjahr ab.
Volle Sonne! Feuerdorn gibt es mit roten, gelben und orangefarbenen Beeren. Er stammt aus Südeuropa und Asien.

feuerdorn

Hecken aus einheimischen Pflanzen sind Lebensräume für Vögel und Insekten.

Darum raten wir immer eher zu Eibe, Liguster, Hainbuche und so weiter. Ob Sie den ökologischen Wert einer Pflanzenart bei der Kaufentscheidung mit berücksichtigen, liegt bei Ihnen. Eine Hecke aus Weißdorn kann im Mai / Juni mitunter durch Raupenbefall fast kahl gefressen sein. Das können Sie als unästhetisch ansehen oder als Festbuffet für die Meisen, die zu dieser Zeit gerade ihre Jungen füttern. Die Hecke treibt anschließend neue Blätter als wäre nichts geschehen.

Wovon wir dringend abraten, sind blaue Scheincypressen als Heckenpflanzen, die bei unserem Boden und unseren Klimaverhältnissen oft nicht langfristig überleben. Man kann Glück haben und die Hecke bewährt sich. Aber in vielen Gärten versagen die Pflanzen, und es entstehen immer wieder hässliche Lücken.

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